Schein und Wirklichkeit

Yvonne Zeich

Ein Leserbrief aus Bremen: „Diana Spencer wurde vor zwanzig Jahren nachgewiesenermaßen vom britischen Geheimdienst unter Mithilfe der Franzosen getötet. Dies nicht nur aufgrund ihres erfolgreichen internationalen Engagements gegen Landminen und die Rüstungsindustrie, sondern auch weil die Briten nicht zulassen konnten, dass sie das Kind des Muslims Dodi Fayed zur Welt bringen könnte. Der Mord wird zwar in den Medien immer noch ‚Unfalltod‘ genannt, aber die Resultate der Untersuchungskommission waren eindeutig. Man muss sich nur die Mühe machen, sie zu lesen und zu analysieren (was inzwischen verschiedene unabhängige Buchautoren getan haben). Diana dann in einer Karikatur posthum als 'Jetset-Schlampe' zu bezeichnen, ist ausgesprochen pietätlos, auch wenn man das ihrem Ex in den Mund legt. We are not amused.“

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