Hier / dort

Caspar Müntzer

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Schwimmendes Mädchen, träumt der Dichter Chasalla. lesender Schwan an Trauerweide.

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Goethe! Goethe! schwärmt der Literaturprofessor Dammel (oder Dappel). Dahin, dahin möcht ich mit dir, o mein Geliebter, ziehn.

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Hamlet! seufzt der Literaturprofessor Dammel (oder Dappel). Der Rest ist Schweigen…

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Goethe! Mephisto! schwärmt der Literaturprofessor Dammel (oder Dappel). Alles was entsteht, ist wert, dass es zu Grunde geht…

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Das ist Schiller! schwärmt der Literaturprofessor Dammel (oder Dappel), es lächelt der See, er ladet zum Bade…

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At swim two birds, strahlt der Dichter Chasalla, das Gespräch der zwei Schwimmenden.

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Und hier, schwärmt Kommissar Dommermuth, stießen sie Hermann Görings Salonwagen ins ewige Wasser…

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Manche Tatortfotos, schwärmt Kommissar Dommermuth, schauen einfach schön aus

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Unvermeidlich trifft man sie wieder, die alten Kunden! strahlt Kommissar Dommermuth.

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Muskel-Monti wartet auf dem Hauptbahnhof mit seinem Lover auf den Express nach Balbec-sur-Mère.

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Auch in verzwickten Situationen, erklärt Kommissar Dommermuth, muss man seine Verdachtsperson im Auge behalten können.

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Ansgar und Leopold, so trifft man sich wieder! grollt Dr. B. Als Tagediebe unterwegs. Stets eine Flasche Bier zur Hand.

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Barois, wieder einmal zum Sterben bereit, kränkte es heftig, dass bloß ein Sperling, ein Spatz danach seine Seele forttragen sollte.

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Exotische Geschlechtsteile. Aus der Sammlung von Dr. B.

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Exotische Geschlechtsteile. Aus der Sammlung von Dr. B.

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Dann tauschten sie unauffällig, träumt der Dichter Chasalla, die Bücher, die sie eben geklaut hatten.

Am Ufer, sinniert Barois, streifte das Kind seine Schuhe ab und stürzte sich ins Wasser.

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Exotische Geschlechtsteile. Aus der Sammlung von Dr. B.

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Da baldowern sie ihre nächste Schandtat aus, wütet Dr. B. still, die schicken jungen Gangster!

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Der Sonnenschein spiegelt, träumt det Dichter Chasalla, den Sommer vor, der noch so lange aussteht.

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Aber das hat doch nichts mit Schein oder Wirklichkeit zu tun, mäkelt Dr. B. Die Wirklichkeit des Winters verbietet einfach das halbnackte Herumliegen auf Wiesen.

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Tief verbitterte es Dr. B., dass die Spaziergänger im Park ihre eigenen Wege über die Wiesen trampelten. Und ihre Hunde frei laufen ließen!

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Gewiss bricht man leicht ein in das Eis, grübelte Barois, aber der Teich ist viel zu flach, um darin unweigerlich zu ertrinken.

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In der Freizeit sammelt Dr. B. exotische Geschlechtsteile.

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Unterdessen beherrschte die Wachsamkeit Dr. B. vollkommen. Wie sich auf dem Rossmarkt in Frankfurt die Verdächtigen herumdrückten!

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Am Flussufer setzte sich Barois auf eine Bank. Er schlägt die Zeitung und sucht nach den Todesanzeigen.

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Jeden Ort prüfte Barois daraufhin, ob er zum Selbstmord tauge.

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Winters joggte Achim Nord gerne in Gelb, der Farbe des Neides.

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Der Kampfplatz, nachdem Jens H. – siegreich – ihn verliess.

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Dr. B., verkleidet, kontrolliert die Friedrichstraße.

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