Das Merkbuch – Eine Vatergeschichte

Michael Rutschky

„Es ist zunächst einmal gewiss das originellste Buch der Saison“, schreibt Alexander Camann in Die Zeit über „Das Merkbuch – Eine Vatergeschichte“ von Michael Rutschky. Christian Schröder schreibt im Tagesspiegel:  „…es ist die anrührende Erinnerung an einen Mann des Jahrgangs 1893, der schon zu alt war, um noch persönlich vom Wunder des deutschen Nachkriegsaufschwungs profitieren zu können. Vor allem aber ist es so etwas wie ein Entwicklungsroman, eine Art Éducation sentimentale in den Kulissen des Wiederaufbaus.“ In der Frankfurter Rundschau erkennt Ruth Fühner in dem Merkbuch eine „echte Hommage“ und „Liebeserklärung“ an den Vater. (siehe Perlentaucher-Rezensionsnotizen).

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