Panthéon, Paris – Zentralheiligtum und Zankapfel

Hilmar Schmund

Foucaultsches Pendel

Hin und her, hin und her. Fast unmerklich voran und immer im Kreis. Träge schwingt das Pendel, ein stummer Beweis: Und sie bewegt sich doch. Die Besucher verstummen und lassen sich von dem Foucaultschen Pendel hypnotisieren, 28 Kilo schwer, hängend an einem über 70 Meter langen Draht, der sich in der Höhe fast verliert, aufgehängt mitten im »Auge Gottes«, dem Scheitelpunkt der Kuppel im Panthéon von Paris, einem Tempel, geweiht dem Fortschritt und der Aufklärung.

Das Panthéon ist ein Tempel der Leere, eine ausgeräumte Kirche. Kein Kirchengestühl, kein Altar, keine Beichtstühle, kein Weihwasserbecken, keine Opferstöcke, keine Devotionalien, keine Kerzenständer, kein Klerikalmobiliar. Ein leerer Raum, dämmerig, hoch, überwältigend, kalt. In der Mitte das Pendel, eine Kriegserklärung an das Korsett starrer Glaubensregeln. Der Beleg, dass die Erde sich um sich selbst dreht. Der Mönch Giordano Bruno war für derlei Ketzerei vor über vierhundert Jahren auf dem Scheiterhaufen bei lebendigem Leib verbrannt worden, geknebelt, damit er den frommen Folterknechten keine Widerworte geben konnte. Das Pendel soll stumme Anklage sein. Und später Triumph.

Was genau beweist das Pendel? Die Besucher flüstern sich hilflos Erklärungen zu, wissen dann nicht mehr weiter, runzeln die Stirn. Zum Glück ist hinter den Säulen ein Terminal mit einer Multimediashow aufgestellt, die auf Englisch erklärt: Das Pendel schwingt hin und her, während sich die Erde quasi unter ihm um die eigene Achse wegdreht, weshalb das Pendel nicht an denselben Ort zurückschwingt, sondern jeweils ein paar Millimeter weiter, bis es nach über einem Tag wieder dort anlangt, wo es gestern schwang, immer im Kreis, unmerklich voran, hin und her. Wie die Aufklärung selbst.

p1030001

»Die Wissenschaft erhebt unsere Seele«, schnarrt es aus den Lautsprechern: »Die Erde ist nichts als ein Atom – und wir sind nichts als Staub auf dem Atom«. Hier geht es um mehr als nur Wissenschaft, hier geht es um Wissenschaft als Religion. Ein Paradox: den kritischen Geist sakralisieren, den Verstand vergöttern. Das Panthéon wirkt wie ein Monument der Schwierigkeiten, der Ungereimtheiten, der ungewollten Komik, gnadenlos überladen in seiner dreifaltigen Bedeutung: als katholische Kirche, als Tempel der Nation und als Heiligtum der Aufklärung.

Schon morgens um zehn drängeln sich hunderte von Touristen aus aller Welt vor dem Panthéon, auf das zwei Straßenzüge mit mächtigen Blickachsen zulaufen. Hier im Quartier Latin liegen die besten Schulen der Nation, die Sorbonne ist gleich nebenan, ebenso wie das Elitegymnasium Lycée Henri-IV. Auf diesem Hügel lehrten schon Thomas von Aquin, Albertus Magnus, Erasmus von Rotterdam. Der Weltgeist würde wohl ein paar Straßen weiter wohnen, wenn es ihn gäbe. Das Panthéon war idealerweise als Herz des Staatsgebietes gedacht, und damit der französischen Staatsdoktrin des Universalismus: der Suche nach allgemeingültigen Gesetzen und Maßeinheiten für die ganze Welt. Endlich angekommen auf dem Olymp des Geistes. Stolz fotografieren sich Touristen aus Japan, Spanien und der französischen Provinz.

p1030002

Wie eine überdimensionierte Hochzeitstorte thront der gigantische Gemischtwarenladen hinter ihnen, mit haushohen korinthischen Säulen, einer Kuppel wie aus der Renaissance, Spitzbögen wie aus der Gotik. Vorlage war das antike Pantheon in Rom, jener polytheistische Toleranztempel, in dem die unterschiedlichen Religionen des Imperiums unter einem Dach zusammenfanden. Doch der Nachfolger in Paris wirkt eher wie eine steingewordene Identitätskrise.

Die Hauptattraktion ist unsichtbar: Der Geist, der Scharfsinn, das Denken, verknüpft mit großen Namen, die jeder aus der Schule kennt: Rousseau und Voltaire, Marie Curie und Victor Hugo. Auf engstem Raum sind über 70 Dichter und Denker, Philosophen und Forscher in der Krypta unter der Kirche versammelt. Wo sonst Heilige und Könige begraben wurden, liegen heute die Gräber der Geistesgrößen. Hier im Quartier Latin zu leben, sei schon ein Privileg, so sagt man – aber hier begraben zu sein: das Größte. Wer im Panthéon liegt, in der Krypta unter dem schwingenden Pendel, der ist unsterblich.

»Aux Grands Hommes – la Patrie Reconnaissante«, steht in riesigen Lettern über dem Eingang. Doch die dankbare Nation gibt sich erstaunlich kleinlich ihren Großen Männern gegenüber: Der Besuch im »Tempel der Nation« beginnt mit dem Schlange stehen am Kassenhäuschen, Eintritt acht Euro, fast soviel wie im Louvre. Über der Kasse droht ein blutrünstiges Wandbild mit dem katholischen Märtyrer Saint Denis, der seinen eigenen Kopf abgeschlagen in Händen hält. »That doesn’t make any sense«, kritisiert ein amerikanischer Teenager das Bild, verdreht die Augen, will wieder gehen. Aber die Eltern bestehen darauf, dies Bildungserlebnis auf ihrer Grand Tour mitzunehmen: Old Europe at its best.

Also weiter. Das Kirchenschiff beeindruckt vor allem durch seine Höhe und Leere, unterstrichen durch das Pendel, hin und her, unmerklich vorwärts und immer im Kreis. Rechts davon eine Skulptur für Rousseau, gesäumt von drei hübschen Damen namens Natur, Wahrheit und Musik. Hoch oben unter der Kuppel die Aufzählung der höchsten Werte der Nation: Vaterland, Recht, Ruhm, Tod. Der Tod? Ein höchster Wert? Derlei Ungereimtheiten begegnen einem auf Schritt und Tritt. Am Seitenschiff hängt ein Netz, um die Besucher vor bröckelndem Putz zu schützen.

p1030022

Hinten links führt eine Treppe hinab in die Krypta. Diese ist zwar nicht einsturzgefährdet, aber dafür unzureichend beleuchtet: ein geducktes Gewölbe, mit Grabnischen französischer Denker und Dichter, Staatsmänner und Forscher. Wer waren noch einmal Portalis und Tronchet, haben die nicht den Code Civil mitverfasst, das Grundgesetz der bürgerlichen Gesellschaft, das Napoléon mit seinen Armeen über halb Europa verbreiten wollte? Und Jean Monnet? Der hat doch die Europäische Gemeinschaft mit aus der Taufe gehoben? Die Touristen tuscheln wieder und streiten über die Tafeln, die sie im Halbdunkel oft nur schemenhaft erkennen. »Silence, s’il vous plaît!«, ruft ein Ordner sie zur Raison. Ruhe bitte. Friedhofsruhe.

p1030015

Diese Gruft gleicht eher einer Unruhestätte, einem Unfriedhof voller Grabsteine des Anstoßes, ein Zirkus des Disputs. Die Pantheonisierung, so nennt man die Überführung ins Panthéon, ist großes Theater, meist bietet sie einen willkommenen Anlass für gereizte ideologische Debatten über Verdienste und Versäumnisse der jeweiligen Persönlichkeit – und damit über die Werte in einer aufgeklärten, laizistischen, postreligiösen Gesellschaft: Streitkultur ist hier die Leitkultur.

p1030027

Ein dissonanter Auftakt befindet sich gleich am Eingang der Krypta: Rechts liegt Rousseau, links Voltaire, poetischer Naturschwärmer der eine, pessimistischer Ironiker der andere, Vordenker der Aufklärung beide, zwei Pole moderner Weltanschauungen, in innigem Streit verbunden. Dies ist das heimliche Kraftzentrum des Panthéons: Kein Tempel der nationalen Einheit, sondern eine lustvolle Inszenierung des Zwists. Das Schauspiel der Identitätsstiftung durch Dissens läuft seit über 200 Spielzeiten.

p1030026

Es begann im Ancien Régime, mit einem Kriegszug, auf dem sich Louis XV., ein Nachfolger des Sonnenkönigs, eine schwere Krankheit zuzog. Bei der letzten Beichte presste ein Pfarrer ihm per Gelübde eine Immobilie ab: Der König solle einen Neubau finanzieren für die heruntergekommene Abtei der Sainte Geneviève, der Heiligen von Paris. Der König genas, im Jahr 1744 erging der Auftrag.

Der Architekt versuchte es allen recht zu machen, den konservativen wie auch den progressiven Kräften im Reich, heraus kam nach über 40 Jahren Bauzeit eine architektonische Kakophonie. Schon damals kursierte der Plan, die Kirche nicht nur dem Herrschergeschlecht der Bourbonen zu weihen, sondern den Leistungsträgern: sogenannten Großen Männern, die sich um die Nation verdient gemacht hatten. Das Ancien Régime befand sich hinter den Kulissen auf einem Modernisierungskurs: Während der König in Versailles Rotwild und jungen Frauen nachstellte, organisierten aufgeklärte Minister den Staat, und manch ein Zensor förderte heimlich die ketzerische Encyclopédie von Diderot und d’Alembert.

p1030024

Die Revolution kam und mit ihr eine große Ratlosigkeit. Auf welcher Basis könnte eine laizistische Gesellschaft zusammenhalten? Der Hunger nach ersatzreligiösen Symbolen war groß. So wurde die letzte Kirche des alten Regimes zum ersten Monument der Revolution. Umgewidmet im Jahr 1791 als »sichtbares Elysium«, als Tempel, nicht Herrschern oder Heiligen gewidmet, sondern »Großen Männern«.

Als erstes zog Mirabeau feierlich ein – und wurde wenig später wieder hinausgeschmissen, als herauskam, wie eng seine Verbindungen zum alten Regime gewesen waren. Diese Ausbürgerung aus dem Olymp kommt des Öfteren vor und wird »Dépanthéonisation« genannt. Dann kamen Voltaire, Rousseau und der Revoluzzer Marat. Marat wurde gleichfalls wieder depantheonisiert, als sich der politische Wind gegen ihn drehte auf dem zugigen Gipfel des Geistes. So ging es munter weiter. Von ewiger Ruhe keine Spur.

»Als sie die Lebenden getötet hatten, gingen sie daran, auch die Toten zu töten«, höhnte Victor Hugo über das Kommen und Gehen im Unfriedhof der Nation, für dessen opportunistische Gedenkpolitik er nur Verachtung übrig hatte. Sein Spott bewahrte ihn nicht davor, als er tot war und sich nicht mehr wehren konnte, selbst pantheonisiert zu werden.

Wie ihm erging es etlichen Kollegen. Rousseau zum Beispiel lag auf einer romantischen Insel im Park von Ermenonville begraben. Dann wurde die Asche des Naturschwärmers 1794 doch in die finstere Krypta verlegt. 1801 drehte sich der politische Wind wieder einmal, hin und her und immer im Kreis, und Napoleon Bonaparte ließ das Panthéon wieder als Kirche weihen, unter anderem, man muss schließlich Prioritäten setzen, dem »Heiligen Napoléon«. Rousseaus sterbliche Überreste wurden in dieser Ära heimlich entfernt. 1830 drehte sich der Wind erneut, und der Bürgerkönig Louis Philippe weihte die Kirche des Heiligen Napoleon wieder dem Weltgeist. Im Zuge dieses Streits wurde 1850 auch eine jener Wagner-Uhren im Tempel der Nation installiert, ein Zeichen des Aufbruchs, denn diese Uhren gehörten natürlich nicht in Kirchen, sondern in Bahnhöfe und Einkaufspassagen.

Dann kam das Foucaultsche Pendel, inszeniert als Schaukampf der Physik gegen die Metaphysik: »Kommen Sie und sehen Sie, wie die Erde sich dreht«, hatte Léon Foucault im März 1851 das staunende Publikum eingeladen, um einem wohl kalkulierten Sakrileg beizuwohnen: Mitten in den höchsten Punkt der Kuppel, auch Oculum genannt, ins Auge Gottes sozusagen, hatte er seine Tragekonstruktion verkeilt. Die Eröffnungszeremonie hatte keinerlei wissenschaftlichen Erkenntniswert, sondern war einfach nur eine billige Polemik gegen die Kirche. »Entscheiden Sie sich zwischen den Worten des Priesters und der Wissenschaft«, forderte ein Festredner das Publikum auf, das gebannt auf das Pendel starrte, wie es hin- und herschwang, hin und her.

Neun Monate später kam der nächste Putsch, Napoleon III. ließ das Panthéon wieder einmal zur Kirche weihen. Auch das Pendel wurde dabei sozusagen depantheonisiert. Die Farce ging weiter. Jede Generation sah in dem Tempel der Leere etwas anderes, die deutschen Truppen zum Beispiel benutzten seine markante Kuppel 1871 bei der Belagerung der Stadt als Zielscheibe für ihre Geschütze. Die bürgerliche Regierung vertrieb sich derweil die Zeit in Versailles, verhandelte mit dem Feind, und bereitete ihr Massaker an den Revolutionären der Pariser Commune vor. Ab 1885 wurde wieder weiter pantheonisiert, nun war Victor Hugo an der Reihe. Hunderttausende feierten die Ehrung des populären Autors von »Les Misérables« laut Augenzeugenberichten mit einer ausschweifenden Straßenorgie. Auch das Pendel wurde wieder installiert hoch oben im »Auge Gottes«, und diesmal waren die Festtagsreden noch stärker ideologisch überhöht als bei der ersten Installation 1851: »Dies ist der praktische, einleuchtende, majestätische Beleg, dass unser Globus sich dreht«, sagte ein Redner, »und in dieser Erfahrung steckt eine astronomische, philosophische und soziale Lehre.« Ein anderer Redner ging noch weiter in seiner quasireligiösen Selbstüberhöhung und predigte: Der Mensch sei im Angesicht des Pendels den Beschränkungen des Erdenkreises entwachsen, und werde damit ein »Bürger des Himmels«.

Seitdem lässt es sich kaum ein Präsident entgehen, gegen Ende seiner Amtszeit die Aufklärung als Spektakel zu inszenieren. Als zum Beispiel Alexandre Dumas 1995 pantheonisiert wurde, galt das als Symbol einer farbenblinden Gesellschaft. Dumas war schließlich Enkel einer haitianischen Sklavin. Die Realität folgte dabei
der Fiktion. Der Sarg des Schriftstellers wurde eskortiert von vier Männern hoch zu Ross, die kostümiert waren wie seine beliebtesten Romanfiguren: die Drei Musketiere.

p1030025

Aber was genau sind die Kriterien für den Einzug ins leere, kalte, dunkle Herz der Nation? Heutzutage drehen sich die Debatten oft weniger um diejenigen, die drin sind, als um jene, die draußen sind oder waren: Marcel Proust, Albert Camus, Simone de Beauvoir, Jean-Paul Sartre, Hector Berlioz, Claude Monet, George Sand. Der Leerstand liegt derzeit bei fast 200 Grabkammern.

Hin und wieder schleicht sich das Leben zurück auf den Gipfel der toten Genies. Es kommt heimlich, nachts und von unten, aus den Katakomben und Kloaken und U-Bahntunneln. »Untergunther« nennt sich eine Gruppe von Aktivisten, die sich 2005 Zugang zum Panthéon verschaffte. Ihr Plan: Kein Diebstahl, kein Vandalismus, sondern Reparaturarbeiten an der altehrwürdigen »Wagner-Uhr« von 1850, diesem Symbol des Aufbruchs von einst. »Wir wollten einfach nur das Nationalerbe schützen«, sagt ein Vertreter von »Untergunther« mit Dreitagebart und Bier in einem konspirativen Hinterzimmer einer Studentenkneipe in der Nähe des Panthéon. Mit seinen Freunden schlich er sich am Wachschutz vorbei aus der Unterwelt in die Kuppel. Sie ölten das Getriebe der Uhr, tauschten Zahnräder aus, justierten Federn, und nutzten den Raum derweil als improvisierte Bar. Bis die »Wagner-Uhr« wieder richtig tickte.

Die Zeit hielt wieder Einzug im Tempel des ewigen Ruhmes. Feierlich ließen sie zu Weihnachten 2006 die Uhr in der leeren Halle schlagen. Doch statt warmer Dankesworte bekamen sie eine Klage wegen Hausfriedensbruchs an den Hals. Wieder tobte eine erbitterte Debatte um den richtigen Umgang mit dem Olymp der Leere. Am Ende stand zwar keine Pantheonisierung, aber zumindest ein Freispruch. »In Frankreich sieht das Gesetz keine Strafe vor für das illegale Betreten nationaler Monumente«, schrieb die Tageszeitung »Le Monde«: »Fast scheint es, als sei dies eine juristische Lücke.«

Die Kulturkämpfe zwischen oben und unten, rechts und links, laufen für die meisten Besucher im Verborgenen ab. Was also nehmen sie mit von ihrem Besuch im Tempel der Aufklärung? Am Ausgang liegt ein Gästebuch, direkt vor dem kleinen Andenkenladen, der Bücher von Zola, Hugo und Rousseau anbietet. Und natürlich das sogenannte Napoleon-Parfum, mit dem sich der glücklose Kaiser angeblich in seinem Exil auf Sankt Helena tröstete.

p1030040

Das Gästebuch überrascht mit Poesiebuch-Schwärmereien an das Heiligtum der Aufklärung. Auf Spanisch, Italienisch, Französisch, Russisch preisen die Besucher die Schönheit des Pendels und berichten von Gefühlen der Freiheit, der Erhebung, des Aufbruchs. Keine Häme über den Club der toten Denker, über bröckelnden Putz, über Zwist und Widersprüchlichkeit. Es scheint, als erfülle das Panthéon noch heute den naiven Wunsch seiner Gründer nach Erbauung und Belehrung, als sichtbares Elysium des Geistes, das zukünftige Bürger des Himmels heranzieht. »I came deflated, I go inflated«, schreibt ein Besucher aus den USA: »Ich kam geknickt, ich gehe mit neuer Kraft. Danke, Panthéon, für deine Aufklärung.«

Um 18 Uhr schließen die mächtigen Pforten. Das Licht verlöscht in der leeren Halle. Nur das Pendel schwingt weiter. Hin und her, immer im Kreis, und fast unmerklich voran.

Nachdruck aus: Hilmar Schmundt, Milos Vec, Hildegard Westphal (Hg.):
“Mekkas der Moderne„
 Pilgerstätten der Wissensgesellschaft.
Böhlau-Verlag; 422 Seiten; 24,90 Euro

Von „Bild der Wissenschaft“ nominiert als „Wissenschaftsbuch des Jahres 2010“

www.mekkasdermoderne.de

Buch im Spiegel-Shop bestellen

mekkas-der-moderne-buchhinweis-spiegel